Institut für Psychoanalyse und Psychotherapie Hamburg e.V.
der Deutschen Psychoanalytischen Gesellschaft

DPG Institut Hamburg

Hannes Heer 04-15

Der Skandal als vorlauter Bote. Nazi-Erbschaften am Beispiel der Debatten um die Sonntagsrede und Lebensbeichte von Martin Walser und Günter Grass

Hannes Heer, Historiker, Regisseur, Publizist

hannes heer2 72dpi  Foto: Horst Rudel

Am Mittwoch, dem 15. April 2015, fand im mehr als vollbesetzten Hörsal H der Uni Hamburg die oben genannte Veranstaltung statt. In einem anschließenden Co-Referat stellten Gabriele Amelung, Juliane Hain und Gerhard Fuchs vom DPG-Institut Hamburg Thesen zur Frage der unbewusst wirksamen Mechanismen bei der Entstehung solcher Skandale sowie zur Psychodynamik transgenerationaler Weitergabeprozesse  insbesondere in Täter-Familien auf. Es folgte eine lebhafte Diskussion mit dem Auditorium.

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Hannes Heer (Referent)     Gerhard Fuchs      Gabriele Amelung      Juliane Hain

                                            (Alle Drei Vorstand des DPG-Instituts Hamburg)

Hier ein Rückblick auf die Veranstaltung.

Wegen des Todes von Günther Grass zwei Tage vor der Veranstaltung wurde eine Auseinandersetzung mit seinen Beiträgen verschoben.

Aktuelles

Wintersemester 2017-18

Das neue Semesterprogramm ist online!

16.02.18

Zur Dekonstruktion geschlechtlicher Normativität - Queer Theory und Psychoanalyse. Die Wiener Psychoanalytikerin Mag.a Dr.in Esther Hutfless wird über die Schnittmengen zwischen Psychoanalyse und Queer Theory sprechen.

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22.09.17

M. Fakhry Davids, britischer Psychoanalytiker aus London, hat am 22.09.17 einen Vortrag zum Themaüber 'Internal Racism' gesprochen.

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20.04.17 ff.

Der Traum und die Psychoanalyse (Vortragsreihe). Torsten Maul, Dozent am Hamburger DPG-Institut hat am 11. Mai über den Umgang mit der Traumerzählung in psychoanalytischen und tiefenpsychologisch fundierten Behandlungen gesprochen; moderiert wurde die Veranstaltung von Gabriele Amelung.

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