Institut für Psychoanalyse und Psychotherapie Hamburg e.V.
der Deutschen Psychoanalytischen Gesellschaft

DPG Institut Hamburg

Scham und Narzissmus

Klaus Grabska

Scham und Narzissmus

22. 06. 2013
10:00 – 15:00  Uhr   (3 Doppelstunden)

Seminarstruktur:

10.00 -11.15  Psychoanalytische Theorieansätze zum Phänomen Scham. (Text 1)                 
11.15-12.45  Besetzungen und Objekte der Scham (Text 2)
12.45 -  13.30  Pause
13.30 - 15.00   Die Angst vor Demütigung und Spott in einer psychoanalytischen Behandlung. (Text 3)

Das Ziel des Seminars besteht darin, ein Verständnis für Scham und Schamkonflikte zu vermitteln, wie sie in der psychoanalytischen Theorie konzeptionell gefasst werden und mit ihnen in analytischen Situationen gearbeitet werden kann.

Literatur (Kopien im Semesterordner im Institut) :

Text 1: Tisseron, Serge (2000): Phänomen Scham. Mün-chen, S. 15 - 39
Text 2: Tisseron, Serge (2000): Phänomen Scham. Mün-chen, S. 41 - 64
Text 3: Steiner, John (2006): Narzisstische Einbrüche: Se-hen und Gesehenwerden, Stuttgart, S. 67 – 87

Für: Ausbildungsteilnehmer vor- und nach dem Vorkolloqium, für psychotherapeutisch tätige Gasthörer und an Psychoanalyse interessierte Studenten.

Anmeldung unter Klaus.Grabska@t-online.de

Aktuelles

Wintersemester 2017-18

Das neue Semesterprogramm ist online!

16.02.18

Zur Dekonstruktion geschlechtlicher Normativität - Queer Theory und Psychoanalyse. Die Wiener Psychoanalytikerin Mag.a Dr.in Esther Hutfless wird über die Schnittmengen zwischen Psychoanalyse und Queer Theory sprechen.

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22.09.17

M. Fakhry Davids, britischer Psychoanalytiker aus London, hat am 22.09.17 einen Vortrag zum Themaüber 'Internal Racism' gesprochen.

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20.04.17 ff.

Der Traum und die Psychoanalyse (Vortragsreihe). Torsten Maul, Dozent am Hamburger DPG-Institut hat am 11. Mai über den Umgang mit der Traumerzählung in psychoanalytischen und tiefenpsychologisch fundierten Behandlungen gesprochen; moderiert wurde die Veranstaltung von Gabriele Amelung.

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