Institut für Psychoanalyse und Psychotherapie Hamburg e.V.
der Deutschen Psychoanalytischen Gesellschaft

DPG Institut Hamburg

Hysterie

Hysterie

Wulf Hübner

Dienstag, 15.04. und 22.04.2014 von 20:15 bis 21:45
2 Doppelstunden

 

Die Psychoanalyse begann damit, der Hysterie die Würde einer psychischen Erkrankung zuzugestehen, einer »Krankheit durch Vorstellung«. Die Entdeckung der Entstehung der Hysterie geht mit den Hauptentdeckungen der Psychoanalyse -  Unbewusstes, Phantasie, Abwehrkonflikt und Verdrängung, Identifizierung, Übertragung – parallel. Und sie ist eingebettet in Freuds ursprüngliche Trauma- oder Verführungstheorie. In diesem Semester werden wir uns diesem historischen und systematischen Zusammenhang vergegenwärtigen, im nächsten Semester das, was in der Entwicklung der Psychoanalyse bis heute daraus geworden ist.

Für: alle AusbildungsteilnehmerInnen. Gasthörer willkommen.

Anmeldung unter: wulfhuebner@web.de

Aktuelles

Wintersemester 2017-18

Das neue Semesterprogramm ist online!

16.02.18

Zur Dekonstruktion geschlechtlicher Normativität - Queer Theory und Psychoanalyse. Die Wiener Psychoanalytikerin Mag.a Dr.in Esther Hutfless wird über die Schnittmengen zwischen Psychoanalyse und Queer Theory sprechen.

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22.09.17

M. Fakhry Davids, britischer Psychoanalytiker aus London, hat am 22.09.17 einen Vortrag zum Themaüber 'Internal Racism' gesprochen.

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20.04.17 ff.

Der Traum und die Psychoanalyse (Vortragsreihe). Torsten Maul, Dozent am Hamburger DPG-Institut hat am 11. Mai über den Umgang mit der Traumerzählung in psychoanalytischen und tiefenpsychologisch fundierten Behandlungen gesprochen; moderiert wurde die Veranstaltung von Gabriele Amelung.

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