Institut für Psychoanalyse und Psychotherapie Hamburg e.V.
der Deutschen Psychoanalytischen Gesellschaft

DPG Institut Hamburg

Fallgeschichten Winnicott 14-15

Lernen aus Fallgeschichten:
Winnicott at work

Jutta Baumann, Almut Rudolf-Petersen

23.10.14, 18:30 bis 20:00
30.10.14, 18:30 bis 21:45, 3 Doppelstunden

Nach der Beschäftigung mit M. Kleins Fall Richard lernen wir einen ihrer Schüler genauer kennen, der mit sehr eigenen Ideen die psychoanalytische Bühne betritt: D.W. Winnicott. Er ist bekannt für seine paradoxen, irritierend-faszinierenden Aussagen (,there is no such thing as a baby'), für seine Erfassung von dem, was dazwischen ist und von dem, was nicht da ist, aber hätte da sein sollen,  und er ist ein höchstkreativer Pionier und Begriffslieferant über alle psychoanalytischen Schulen hinweg. Wir werden uns mit einigen seiner kasuistischen Vignetten befassen, etwas über das von ihm ge- oder erfundene ‚Squiggle-Spiel‘ erfahren und sein Konzept der Objektverwendung kennen lernen.

Für: alle ABT und für Gasthörende.

Anmeldung unter: baumann.ju@web.de

Aktuelles

Wintersemester 2017-18

Das neue Semesterprogramm ist online!

16.02.18

Zur Dekonstruktion geschlechtlicher Normativität - Queer Theory und Psychoanalyse. Die Wiener Psychoanalytikerin Mag.a Dr.in Esther Hutfless wird über die Schnittmengen zwischen Psychoanalyse und Queer Theory sprechen.

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22.09.17

M. Fakhry Davids, britischer Psychoanalytiker aus London, hat am 22.09.17 einen Vortrag zum Themaüber 'Internal Racism' gesprochen.

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20.04.17 ff.

Der Traum und die Psychoanalyse (Vortragsreihe). Torsten Maul, Dozent am Hamburger DPG-Institut hat am 11. Mai über den Umgang mit der Traumerzählung in psychoanalytischen und tiefenpsychologisch fundierten Behandlungen gesprochen; moderiert wurde die Veranstaltung von Gabriele Amelung.

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