Institut für Psychoanalyse und Psychotherapie Hamburg e.V.
der Deutschen Psychoanalytischen Gesellschaft

DPG Institut Hamburg

Allg Krankheitslehre 14-15

 

Allgemeine Krankheitslehre:

Grundbegriffe der Psychoanalyse: Ich-Psychologie und Narzissmustheorien

Joachim Grefe

Donnerstag, 06., 13. und 20.11.14, 20:15 bis 21:45

3 Doppelstunden

In Fortsetzung der vorangegangenen Semester sollen die zunächst im Überblick dargestellten Konzepte der Ich-Psychologie und der Narzissmustheorien vertiefend wieder aufgenommen werden. Die Teilnahme an den vorherigen Seminaren ist nicht Voraussetzung für die Teilnahme.

Literatur:

Freud, Sigmund (1914) : Zur Einführung des Narzißmus. GW X:137-170
Grunberger, Béla (1971) : Vom Narzißmus zum Objekt. 2. Auflage, Suhrkamp, Frankfurt am Main, 1991
Henseler, Heinz (1974) : Narzißtische Krisen / Zur Psychodynamik des Selbstmords. Rowohlt, Reinbek bei Hamburg
Kernberg, Otto F (1975) : Borderline-Störungen und pathologischer Narzißmus. Suhrkamp Taschenbuch Wissenschaft, 1978
Kohut, Heinz (1971) : Überlegungen zum Narzißmus. Psyche 27:513-555, 1973
Zepf, Siegfried (1985) : Narzißmus, Trieb und die Produktion von Subjektivität. Springer

Für: alle Aus- und WeiterbildungsteilnehmerInnen wie auch für GasthörerIinnen

Anmeldung unter: dr.J.Grefe@T-online.de

 

 

Aktuelles

26.01.18

'Über die stillschweigende Duldung unmenschlicher gesellschaftlicher Zustände' - kognitionswissenschaftliche, psychoanalytische und politische Perspektiven. Vortrag von Prof. Dr. Mausfeld und Dr. med. Klingenburg-Vogel aus Kiel.

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16.02.18

Zur Dekonstruktion geschlechtlicher Normativität - Queer Theory und Psychoanalyse. Die Wiener Psychoanalytikerin Mag.a Dr.in Esther Hutfless wird über die Schnittmengen zwischen Psychoanalyse und Queer Theory sprechen.

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22.09.17

M. Fakhry Davids, britischer Psychoanalytiker aus London, hat am 22.09.17 einen Vortrag zum Themaüber 'Internal Racism' gesprochen.

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20.04.17 ff.

Der Traum und die Psychoanalyse (Vortragsreihe). Torsten Maul, Dozent am Hamburger DPG-Institut hat am 11. Mai über den Umgang mit der Traumerzählung in psychoanalytischen und tiefenpsychologisch fundierten Behandlungen gesprochen; moderiert wurde die Veranstaltung von Gabriele Amelung.

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