Institut für Psychoanalyse und Psychotherapie Hamburg e.V.
der Deutschen Psychoanalytischen Gesellschaft

DPG Institut Hamburg

Agieren, Enactment 14-15

Agieren, Enactment und Embodiment im psychoanalytischen Dialog

Mercedes Dohrn-van Rossum

Donnerstag, 05.02.15, 18:30 bis 20:00

Donnerstag, 12. + 19.02.15, 20:15 bis 21:45

Im Seminar werden wir uns mit überwiegend averbal verlaufenden Kommunikationsformen im psychoanalytischen Dialog wie Agieren, Enactment und Embodiment eingehend beschäftigen.

René Spitz spricht vom ‚Dialog‘ zwischen Mutter und Baby, der auch die körperlich-physiologischen und psychomotorischen Ausdrucksformen des noch nicht sprachfähigen Säuglings umfasst. Die Mutter versteht die Zeichen ihres sehr kleinen Kindes mit Hilfe des Wahrnehmungsmodus‘ des coenästhetischen Empfindens.

Für den psychoanalytischen Verstehensprozess ist es notwendig, diesen averbalen Kommunikationsformen, in die Psychoanalytiker fast unvermeidlich einbezogen werden, Aufmerksamkeit zu schenken.Die Literatur befindet sich im Semesterordner.

Für: alle ABT und Gasthörer

Anmeldung unter: dohrn-van-rossum@gmx.de

Aktuelles

Wintersemester 2017-18

Das neue Semesterprogramm ist online!

16.02.18

Zur Dekonstruktion geschlechtlicher Normativität - Queer Theory und Psychoanalyse. Die Wiener Psychoanalytikerin Mag.a Dr.in Esther Hutfless wird über die Schnittmengen zwischen Psychoanalyse und Queer Theory sprechen.

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22.09.17

M. Fakhry Davids, britischer Psychoanalytiker aus London, hat am 22.09.17 einen Vortrag zum Themaüber 'Internal Racism' gesprochen.

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20.04.17 ff.

Der Traum und die Psychoanalyse (Vortragsreihe). Torsten Maul, Dozent am Hamburger DPG-Institut hat am 11. Mai über den Umgang mit der Traumerzählung in psychoanalytischen und tiefenpsychologisch fundierten Behandlungen gesprochen; moderiert wurde die Veranstaltung von Gabriele Amelung.

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