Institut für Psychoanalyse und Psychotherapie Hamburg e.V.
der Deutschen Psychoanalytischen Gesellschaft

DPG Institut Hamburg

Selbstverständnis

Unser Institut versteht sich als eine Einrichtung, in der die Psychoanalyse Freuds tradiert und ihre wesentlichen Weiterentwicklungen vertreten und gelehrt werden. Über diesen „Kern“ hinaus ist es uns ein wichtiges Anliegen, offen für neuere Entwicklungen in der Psychoanalyse zu sein und für die kreative Verbindung zur psychoanalytischen Sozialpsychologie und Kulturtheorie als auch den naturwissenschaftlichen Nachbardiziplinen zu sorgen.

Die damit verbundene Einbindung des psychoanalytischen Nachdenkens in gesellschaftliche, historische und kulturelle Kontexte trägt dazu bei, die Wahrnehmung unserer gesellschaftlichen Teilhabe und Verantwortung zu schärfen.

Zunehmend beeinflussen berufs- und gesundheitspolitische Regulierungen und institutionelle Regelungen die Ausbildung und die Weitervermittlung von Psychoanalyse. Wir halten es für eine vordringliche Aufgabe, auch über die gegebenen Reglementierungen hinaus, einen Rahmen für ein psychoanalytisches Denken und Handeln aufrechtzuerhalten, das die Anerkennung des Unbewussten, den Respekt vor seelischem Leiden und den Menschen in seiner Subjektivität in den Mittelpunkt stellt.

 

Zur Geschichte der DPG

Homosexualität und psychoanalytische Ausbildung

Aktuelles

21.02.20

Innerer Rassismus. Das ist das Thema des öffentlichen Vortrags von Dipl.-Psych. Sylvia Schulze im Museum am Rothenbaum (ehemals: Museum für Völkerkunde).

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Wintersemester 2019-20

Das Seminarprogramm ist online!

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10.09.19

Im September fand der Psychoanalytische Salon zum Thema 'Psychoanalyse' statt.

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27.06.19

Was wirkt wie nach? Seelische Folgen des Hamburger Feuersturms (1943) durch die Generationen. Dieser Frage geht PD Dr. med. Ulrich Lamparter, nach.

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