Institut für Psychoanalyse und Psychotherapie Hamburg e.V.
der Deutschen Psychoanalytischen Gesellschaft

DPG Institut Hamburg

Selbstverständnis

Unser Institut versteht sich als eine Einrichtung, in der die Psychoanalyse Freuds tradiert und ihre wesentlichen Weiterentwicklungen vertreten und gelehrt werden. Über diesen „Kern“ hinaus ist es uns ein wichtiges Anliegen, offen für neuere Entwicklungen in der Psychoanalyse zu sein und für die kreative Verbindung zur psychoanalytischen Sozialpsychologie und Kulturtheorie als auch den naturwissenschaftlichen Nachbardiziplinen zu sorgen.

Die damit verbundene Einbindung des psychoanalytischen Nachdenkens in gesellschaftliche, historische und kulturelle Kontexte trägt dazu bei, die Wahrnehmung unserer gesellschaftlichen Teilhabe und Verantwortung zu schärfen.

Zunehmend beeinflussen berufs- und gesundheitspolitische Regulierungen und institutionelle Regelungen die Ausbildung und die Weitervermittlung von Psychoanalyse. Wir halten es für eine vordringliche Aufgabe, auch über die gegebenen Reglementierungen hinaus, einen Rahmen für ein psychoanalytisches Denken und Handeln aufrechtzuerhalten, das die Anerkennung des Unbewussten, den Respekt vor seelischem Leiden und den Menschen in seiner Subjektivität in den Mittelpunkt stellt.

 

Zur Geschichte der DPG

Homosexualität und psychoanalytische Ausbildung

Aktuelles

16.05.19

Im Rahmen der Ringvorlesung zum Thema 'Gewalt' spricht Prof. Dr. Hans-Jürgen Wirth über den Versuch, das radikal Böse zu verstehen.

Weiterlesen ...

17-05-19

Der sozial-psychoanalytische Ansatz Erich Fromms
und seine Bedeutung für die psychotherapeutische Praxis - das ist das Thema des Vortrags von Dr. Rainer Funk

Weiterlesen ...

23.05.19

Der psychoanalytische Salon hat so viele Interessierte angezogen, dass leider nicht alle Platz fanden. Deshalb wird die 'Lüge' wiederholt, am inzwischen schon vertrauten neuen Standort: im Thalia Nachtasyl (Alstertor 1). Weiterlesen ...

Alle Ausbildungsplätze für 2019

sind belegt, so dass wir Bewerbungen leider erst wieder Ende 2019 berücksichtigen können. Wenn Sie Fragen zur Aus- oder Weiterbildung haben,

Weiterlesen ...