Kriegskinder auf der Flucht

Zur transgenerationalen Weitergabe Es handelt sich um eine psychohistorische Studie, die rückblickend die mögliche Auswirkungen von Flucht und Vertreibung während des Zweiten Weltkriegs auf die damaligen Kinder (Jahrgänge 1930- 1945) und der nachfolgenden Generation untersucht. Sie hatte insbesondere das Ziel, die transgenerationalen Prozesse der Traumaverarbeitung aus dem der Kriegs- und NS Zeit zu ergründen. Veröffentlichung:…

QVA Studie

Die Ambulanz des Hamburger DPG Instituts beteiligt sich an der QVA Studie Die QVA Studie untersucht die Qualitätsmerkmale und die Versorgungsrelevanz der psychoanalytischen Ausbildungsambulanzen. Ausbildungs-Teilnehmer:innen führen im Rahmen der praktischen Ausbildung Patient:innen Behandlungen unter Supervision durch. Es ist davon aus zugehen, dass die Ambulanzen nicht unerheblich zur psychotherapeutischen Versorgung der Bundesrepublik Deutschland beitragen. Sie haben…

Studie zu Angst- und Panikstörungen

Die APS- Studie wird in Kooperation in Berlin, Kassel, Heidelberg, Hamburg und München durchgeführt. Seit 2014 sind  Psychoanalytiker:innen  des Hamburger DPG Instituts  als Studientherapeuten an der APS- Studie beteiligt. Die Angst-oder auch Panikstörung ist eine der häufigsten seelischen Erkrankungen in Deutschland. Menschen, die unter einer Panikstörung leiden erleben plötzliche Gefühle von großer  Angst, Unsicherheit, Benommenheit…

Kinder des Widerstands und deren Kinder

– Auswirkungen von Verfolgung und Widerstand (von 1933 – 1945) auf die nachfolgenden Generationen. Die zehnköpfige Forschungsgruppe arbeitet seit Oktober 2020 zusammen. Ihr gehören acht Psychoanalytker:innen und zwei TP-ler:innen an, die meisten bereits postgraduiert, zwei in Ausbildung. Die Gruppe der Widerständler:innen und ihrer Nachkommen ist bisher nur wenig beforscht worden. Ihre speziellen Erfahrungen: die Art…

„Thinking under fire“

Die Studie „Thinking under fire“ richtet den Fokus auf die emotionalen und unbewussten Prozesse in der Supervisionsbeziehung, in der persönliche und gruppenspezifische Übertragungs und Gegenübertragungsphänomene zwischen den Beteiligten (Supervisor:in und Supervisand:in) stattfinden. Die Supervisionsbeziehung ist eine wesentliche Beziehungserfahrung des Kandidat:innen während der Ausbildung, die neben der inhaltlich –professionellen Zusammenarbeit eine besonders aufregende und emotional vielschichtige…

Untersuchung des Beziehungserlebens

in der Supervision und dessen Einfluss auf die psychoanalytische Identitätsfindung der Ausbildungskandidat:innen Die Studie zur Untersuchung des Beziehungserlebens in der Supervision und dessen Einfluss auf die psychoanalytische Identitätsfindung des Ausbildungskandidatenwird seit 2010 an psychoanalytischen Ausbildungsinstituten der Fachgesellschaften (DPG, DPV, DGPT) durchgeführt. Auch das Hamburger DPG Institut ist daran beteiligt. Die Querschnittstudie fragt nach den Bedingungen emotionalen…

LAC–Studie

Die LAC Studie (Langzeitstudie bei chronischen Depressionen) wurde in Kooperation mit den Fachgesellschaften der DGPT und verhaltenstherapeutischen Fachgesellschaften durchgeführt. Psychoanalytiker:innen des Hamburger DPG Instituts waren als Studientherapeut:innen beteiligt. Depressionen gehören zu den häufigsten psychischen Erkrankungen. Für ihre Behandlung stehen sowohl psychiatrisch- psychopharmakologische als auch psychotherapeutische und psychoanalytische Verfahren zu Verfügung. In der Studie sollte geklärt…

„Transgenerationale Weitergabe
nach Holocaust und Krieg“

Die Arbeitsgruppe „transgenerationale Weitergabe nach Holocaust und Krieg“ hat sich 2011 gebildet. Die Gruppe ist interdisziplinär zusammengesetzt und untersucht Phänomene transgenerationaler Weitergabe im kulturellen Raum auf der Basis psychoanalytischer Erkenntnisse. Gegenwärtig beschäftigt sich die Gruppe mit Büchern und Filmen, die von der Auseinandersetzung der Kinder von Nazi-Tätern mit ihren Eltern oder Großeltern handeln. Kontakt:Dipl. Psych….